2. Prozesse verständlich beschreiben – und Modellierung gezielt einsetzen
Gerade zu Beginn steht das gemeinsame Verständnis im Vordergrund. Ein Prozess sollte so beschrieben sein, dass alle Beteiligten ihn nachvollziehen und im Alltag anwenden können.
Für den ersten Überblick reichen oft einfache Visualisierungen, die:
- Ablauf und Tätigkeiten beschreiben
- Rollen und Verantwortlichkeiten sichtbar machen
- Vernetzungen zwischen Teams und Systemen darstellen
- Entscheidungs- und Freigabepunkte aufzeigen
Je nach Zielsetzung und Komplexität kann es sinnvoll sein, eine detaillierte BPMN-Modellierung einzusetzen.
Insbesondere bei bereichsübergreifenden Marketing-, DAM- oder Content-Prozessen, bei systemgestützten Workflows sowie bei der Vorbereitung von Automatisierungen sorgt BPMN für die notwendige Klarheit und Transparenz.
Aus der Praxis zeigt sich:
BPMN entfaltet seinen Mehrwert, wenn Prozesse nicht nur beschrieben, sondern aktiv gesteuert, weiterentwickelt und technisch umgesetzt werden – etwa als Grundlage für Workflow-Engines, Systemintegrationen oder klare Abläufe und Zuständigkeiten.
Wie Unternehmen den Einstieg in die Prozessmodellierung finden – von einfachen Darstellungen bis zur BPMN-Modellierung – erläutern wir hier: Der praktische Einstieg in die Prozessmodellierung.
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